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Beitrag vom: 2. April 2025

Ingenieurwesen im Wandel – Kreativität als Schlüssel zum Erfolg

Wie innovative Unternehmensentwicklung Change-Prozesse meistert

Fachkräftemangel, wirtschaftliche Unsicherheiten, steigende Bürokratiehürden, zögerliche Zahlungsmoral, digitale Transformation und künstliche Intelligenz – all diese Herausforderungen könnten der Stoff für schlaflose Nächte sein. Doch statt zu kapitulieren, haben wir uns gefragt: Wie können wir das Beste daraus machen?
Mit der SOMMER-Methode© 2011, die auf systemischer Unternehmensentwicklung basiert, haben wir genau das geschafft: Probleme in Chancen zu verwandeln. Denn für jede Herausforderung gibt es bereits irgendwo eine funktionierende Lösung – man muss sie nur erkennen und klug anpassen.

Vom Krisenmodus zum Aufschwung – unser Weg

Als Nachfolger eines Ingenieurbüros haben wir, Beate Brandt und Bert Schädlich, Höhen und Tiefen durchlebt: von der Abwanderung von Fachkräften über einen überalterten Mitarbeiterstamm bis hin zu finanziellen Engpässen während der Corona-Pandemie. Doch anstatt uns von diesen Rückschlägen lähmen zu lassen, haben wir gezielt nach Wegen gesucht, unser Unternehmen zukunftssicher aufzustellen.

Die entscheidende Erkenntnis? Niemand muss existenzielle Herausforderungen allein bewältigen. Der Blick von außen, besonders durch eine soziologisch-systemisch ausgerichtete Unternehmensberatung, kann helfen, ungenutzte Potenziale zu erkennen und zu heben.

Neue Wege gehen – so gelingt nachhaltige Unternehmensentwicklung

Ein entscheidender Schritt war, nicht länger das Problem, sondern immer die Lösung in den Mittelpunkt zu stellen. Das Ergebnis:

  • Expansion statt Stagnation: Unser Ingenieurbüro ist längst über die Region Bautzen hinausgewachsen – wir sind heute in Dresden, Berlin oder auch Brandenburg aktiv.
  • Jüngere, dynamischere Teams: Unser Altersdurchschnitt ist von über 50 auf 38 Jahre gesunken.
  • Vielfalt als Erfolgsfaktor: Unsere Experten kommen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus der Ukraine, Großbritannien, Brasilien, Serbien oder Kuba. Die unterschiedlichen Perspektiven bereichern unsere Arbeit und treiben Innovationen voran.
  • Kunst trifft Technik: Die kreative Gestaltung unserer Büros hat uns dabei geholfen, neben Ingenieuren auch Architekten mit einem besonderen Gespür für Ästhetik für unser Team zu gewinnen.
  • Digitalisierung als Chance: Statt Angst vor KI und Automatisierung zu haben, nutzen wir moderne Technologien gezielt, um Prozesse effizienter und smarter zu gestalten.

Stillstand ist keine Option – wir bleiben in Bewegung

Unser Fazit: Unternehmensentwicklung ist kein einmaliger Akt, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Wer heute die richtigen Impulse setzt, wird morgen gestärkt aus jeder Krise hervorgehen.

Wir freuen uns über jede fachlich qualifizierte und innovative Verstärkung für unser Team – denn die Zukunft des Ingenieurwesens gestalten wir gemeinsam!

Beate Brandt & Bert Schädlich